Kalk, ein großes Problem  

Hartes, also kalkreiches Wasser vergeudet wegen verkalkter Heizstäbe in Waschmaschinen und in Warmwasser-Boilern teure Energie. Kaffeemaschinen verkalken, es kommt zu lästigen Kalkspuren auf Kacheln und Armaturen. Besonders ärgerlich (und auch teuer): Rohrleitungen setzen sich zu und führen zum "Rohr-Infarkt". Auch hygienisch ist dies bedenklich, da sich in den Kalkablagerungen die zurecht gefürchteten Legionellen einnisten können.

Vertrauen Sie der passenden Lösung von Urlbauer

Die klassische Kalkschutz-Lösung für den Haushalt ist der Enthärter. Solche basieren auf einem einfachen Austausch von Salzen: Die härtebildenden Magnesium- und Calcium-Ionen werden durch andere Ionenpaarungen ersetzt. Dazu muss den Geräten ein spezielles Enthärtersalz zugeführt werden. Die aus dem Trinkwasser entfernten Härtebildner gehen in die Kanalisation.


Die moderne Kalkschutz-Lösung für den Haushalt heißt AQA total XP: Diese Kalkschutz-Geräte auf Basis der innovativen IQ-Technologie brauchen kein Salz und belassen alle Mineralstoffe im Wasser. Trotzdem bieten sie den gewünschten, umfassenden Kalkschutz.

 

Regenwasser - qualitativ hochwertig und kostenlos

Die Einsparung von Trinkwasser ist aus ökologischen Gründen notwendig und sinnvoll. Die Nutzung von Regenwasser zur Gartenbewässerung und im Haus für Toilettenspülung, zum Wäschewaschen sowie in Industrie und Gewerbe als Brauchwasser, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die zunehmende Flächenversiegelung verringert die natürliche Grundwasserbildung und beeinflusst das regionale Klima.

Jeder Bundesbürger verbraucht im Durchschnitt 130 l Trinkwasser/Tag für Körperhygiene, im Haushalt, im Garten. Jedoch muss nicht in allen Bereichen Trinkwasserqualität verwendet werden. Für Bereiche wie WC-Spülung, Wäsche waschen und Gartenbewässerung ist die Regenwasserqualität mehr als ausreichend. Bei der Anwendung von Regenwasser im Haushalt ist ein Einsparvolumen von ca. 50% - 55% möglich. Die Nutzung von Regenwasser beruht auf der Einsparung von Trinkwasser und der Rückhaltung von Regenwasser, in Kombination mit Versickerung ergibt sich ein ökologisch optimales Konzept, welches einen wichtigen Beitrag zur Regulierung des Wasserhaushaltes leistet, wodurch die Kanalnetze entlastet werden, zentrale Regenrückhaltebecken kleiner dimensioniert werden können und Kapazitäten in Kläranlagen geschaffen werden.

Durch die Eigenschaften des Regenwassers ergeben sich weitere positive Auswirkungen wie:

kein Verkalken der Waschmaschine

bessere Waschwirkung und Waschmittelersparnis

keine Urinsteinbildung

optimales Medium für Pflanzen zur Nährstoffaufnahme

Gefahr aus dem Staubsaugerbeutel

Milben und Milbenkot finden Sie in jeder Wohnung! Milbenkot ist der ideale Nährboden für Schimmelpilze. Der Staubsaugerbeutel erwärmt sich durch die Motorluft und bildet dadurch ein ideales Millieu für unkontrolliertes Wachstum von gefährlichen Schimmelpilzarten, Krankheitserregern, Bakterien und Viren. Es kommt noch schlimmer: Mikro-Abriebe von den heute üblichen modernen Wohnstoffen, wie Farben, Lacke, Teppichfasern oder Kunststoffbelägen, werden durch feinste Filterporen wieder in die Wohnung geblasen.

Diese Teilchen sind so kein, dass sie zum Teil lungengängig sind und unter Umständen vom natürlichen, menschlichen Filtersystem, den Schleimhäuten und Flimmerhärchen, nicht zurückgehalten werden. Die Motorhitze dieser Staubsauger tut noch ein übriges und verschwelt diese Fein- und Mikrostäube. Wenn sie den üblen Geruch des Staubsaugers wahrnehmen, haben Sie unter Umständen bereits höchst gefährliche Verschwelungen eingeatmet.

Namhafte Forscher wie Prof. Dr. Zamm, Prof. Krauch und andere warnen vor den Emissionen von normalen, sogenannten Allergiestaubsaugern. Es wird sogar der Schluss gezogen: "Die Krebsgefahr im eigenen Haus sei größer als an irgendeinem Arbeitsplatz!" (Zitat FAZ). Allergie-Staubsauger filtern in der Regel Hausstaubpartikel nur bis zu 0,4 oder 0,3 Mikron aus der Saugluft. Werbeaussagen, dass diese Filter 98 % und mehr dieser Partikel erfassen, bedürfen eines genaueren Hinsehens ...

Zentral-Staubsaug-Systeme befördern im Gegensatz zu herkömmlichen Bodenstaubsaugern die Schmutzpartikel, einschließlich aller Mikroorganismen, vollständig aus dem Raum. Sie stecken einfach den Schlauch in die fest installierte Staubsaug-Dose und sparen sich das lästige Herum-Manövrieren des lärmenden Bodenstaubsaugers. Das schont Nerven und Möbel.

Außerdem werden gegenüber herkömmlichen Systemen Mikroorganismen, wie die Allergie auslösende Hausstaubmilbe, sowie schlechte "Staubsaug-Gerüche" vollständig aus dem Raum entfernt.

Das geschieht über ein spezielles Rohrsystem, welches im Neu- und im Altbau Unterputz oder Aufputz installiert ist.

Der Schmutz gelangt in die Zentraleinheit, die in einem beliebigen Raum des Hauses installiert ist. Dort wird der Grobschmutz ausgefiltert und die mit Mikrostaub belastete Luft ins Freie geleitet.

Unterschiedliche Modelltypen erlauben die Anwendung für alle Gebäudegrößen von der Etagenwohnung übers Einfamilienhaus und Großraumbüro bis zum Hotel.

 

Sauberes Wasser - unser wichtigstes Gut

Unser Betrieb ist nach der VDI-Richtlinie 6023 zur Trinkwasserhygiene zertifiziert. Nur speziell geschultes Personal arbeitet an der Installation Ihrer Trinkwasseranlagen und garantiert so höchste Trinkwasserqualität und –hygiene.

In der VDI-Richtlinie 6023 werden aufgrund neuer hygienischer und daraus abgeleiteter technischer Erkenntnisse Hinweise auf Planung, Errichtung, Inbetriebnahme und den Betrieb von Trinkwasseranlagen gegeben. Sie formuliert die notwendigen hygienischen Anforderungen weit strenger und genauer, als diese bisher in Gesetzen, Verordnungen oder Regelwerken Eingang fanden.